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ABC2
Einsatzart: ABC2
Kurzbericht: Gasgeruch
Einsatzort: Goethestr
Alarmierung: Alarmierung per Funk
am Freitag, 03.03.2023, um 16:11 Uhr
Mannschaftsstärke: k.A.
eingesetzte Kräfte:
Einsatzbericht:

Mit dem Alarmstichwort " Gasgeruch in Wohngebäude" wurde am Nachmittag die Abteilung Stadt sowie die Meßgruppe Feldberg in die Goethestrasse alarmiert.
In einem dortigen Wohnblock konnte nach ersten Erkundungen tatsächlich ein starker Gasgeruch festgestellt werden.
Einsatzkräfte begannen mit der Evakuierung der insgesamt 34 Bewohnern, während mehrere Trupps mit Meßgeräten das Gebäude komplett kontrollierten.

Im Verlauf des Einsatzes konnte der Bereich auf den Keller eingegrenzt werden.
Der Gasanschluss des Hauses ist jedoch außer Betrieb und das Gebäude wird über Fernwärme versorgt.

Weitere Erkundungen ergaben schließlich, dass sich in einem Kellerraum eine undichte/geöffnete Gaskartusche für Campingkocher befand.

Diese war für den starken Geruch bis ins Treppenhaus verantwortlich. Der Keller wurde anschließend von uns belüftet.

 

Pressetext (mps):

Gasgeruch in einem städtschen Mehrfamilienhaus in der Goethestraße löste am Freitagnachmittag gegen 16.11 Uhr einen größeren Einsatz der Müllheimer Feuerwehr aus. Deshalb wurden 15 Wohnungen mit 34 Bewohnern evakuiert.

Beim Eintreffen der Müllheimer Feuerwehr und der Messgruppe aus Feldberg war das Gas im ganzen Gebäude zu riechen. Erste Messungen ergaben auch eine Konzentration. Deshalb wurde das Wohngebäude evakuiert, die Einsatzstelle von Beamten des Müllheimer Polizeireviers abgesperrt. Die evakuierten Personen hielten sich in unmittelbarer Nähe auf, sie hätten aber auch wegen der Außentemperaturen die Sporthalle des Schulzentrums aufsuchen können. Weil die Herkunft des Gases nicht klar war, wurden im Treppenaus auf allen Etagen Messungen vorgenommen. Im Laufe der Messungen ergab sich dann, dass die höchste Gaskonzentration im Bereich des Kellers festgestellt wurde. Allerdings: Das Gebäude ist schon seit einiger Zeit von der Gasversorgung abgehängt gewesen, weil die Gebäude von der Fernwärme der Holzwärme Müllheim, die von den Stadtwerken betrieben wird, versorgt wird. Deshalb war für Einsatzleiter Tobias Nitt und seine Führungskräfte schnell klar, dass es sich vermutlich um eine Gasflasche handeln muss. Als die Einsatzkräfte, ausgerüstet mit Atemschutz, die Kellerräume absuchten, stießen sie tatsächlich auf eine Gaskartusche, wie sie etwa in Campingkochern benutzt wird. Weil das Gas komprimiert in der Kartusche war, wurde eine ordentliche Menge beim Entweichen freigesetzt, die zu der Geruchswahrnehmung führte. Nach der Bergung der Kartusche konnte die Feuerwehr wieder ins Gerätehaus einrücken und die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren.

 

Presselink