Bildergalerien

156199872 h 720

Wettkampf der Wehren

Firefighter Sports: Müllheimer Feuerwehrleute mit am Start. GEISELWIND/MÜLLHEIM (BZ). Im… weiterlesen

1 Platz beim RedBull 400

Unsere Sportgruppe hat in ihrer Disziplin den RedBull 400 für sich eintscheiden können… weiterlesen

Eindrücke Höhensicherung

Hier ein paar Eindrücke der letzten Übung unserer Höhensicherungsgruppe. Die Übung fand… weiterlesen

Heißausbildung in Brandcontainer

Wieder einmal waren wir mit einigen Kameraden in Eschbach bei der Reg-FAZ… weiterlesen
H3
Einsatzart: H3
Kurzbericht: Person in Zwangslage VU
Einsatzort: B378 Müllheim - Neuenburg
Alarmierung: Alarmierung per Funk
am Mittwoch, 22.11.2017, um 23:52 Uhr
Mannschaftsstärke: k.A.
eingesetzte Kräfte:
Einsatzbericht:

Müllheim (mps). Mit schwersten Verletzungen wurde ein Autofahrer in der Nacht auf Donnerstag mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Der Fahrer, ein junger Mann, kam aus bisher unbekannten Gründen bei seiner Fahrt auf der Bundesstraße 378 in Richtung Neuenburg von der Fahrbahn ab und prallte mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum. Die Müllheimer Feuerwehr hatte alle Hände voll zu tun, den Fahrer aus dem völlig zerstörten Wagen zu retten.

Es war kurz vor 24 Uhr als die Einsatzkräfte der Müllheimer Feuerwehr und des DRK-Rettungsdienstes alarmiert wurden. Kurz nach der Abzweigung in Richtung Richtberg war der 36-jährige Fahrer, der ohne Führerschein unterwegs war, aus bisher nicht bekannten Gründen mit hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen. Er schlug mit seinem Mercedes frontal in einen Baum ein. Dabei wurde der Motorraum in zwei Teile gerissen, die Fahrzeugteile verkeilten sich ineinander, andere Teile wurden viele Meter weit in ein Feld geschleudert. Der Fahrer wurde in seinem Autowrack eingeklemmt und musste schonend mit schwerem Rettungsgerät aus den Trümmern herausgeschnitten werden, nachdem der Notarzt die Lebensfunktionen des Verunfallten sichergestellt hatte. Zentimeter um Zentimeter arbeiteten sich die Feuerwehrleute vor, entfernten Autoteile, um den Schwerstverletzten so schonend wie möglich bergen zu können. Einig waren sich die Hilfskräfte, dass der Fahrer wohl einen Schutzengel gehabt haben muss, nachdem er diesen Frontalcrash überlebt hat. Ein Beifahrer, da waren sich die Kräfte vor Ort einig, hätte keine Chance gehabt. Zwischenzeitlich war auch der Basler Rettungshubschrauber auf der Bundesstraße gelandet und unterstützte bei der weiteren Versorgung des Schwerstverletzten. In dieser Zeit war die Bundesstraße zwischen der Richtbergspange und Neuenburg für den Verkehr komplett gesperrt. Beamte des Müllheimer Polizeireviers haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

 

Presselink    Presselink   
Einsatzort: